theater • boulevard • schauspiel • drama • lesung • coaching • film • spot • zürich

Teaser, Claudia Klopfstein

INFOBOARD

Atemloser Reigen

Go Home

New Mediathek

Blog Depot

Claudias Blog

Teaser, Claudias Blog

Bewegungsmensch

Last Update 29.11.2017

Spürsinn zum Texten

Frau schreibt Brief - Fotolia_96666389

I

n den letzten Wochen: Rollenspiele mit Feedback an den verschiedensten Orten und zum Teil im letzten Moment, dann intensiv-bewegende Auftritte mit dem Theater Knotenpunkt, auch Coachings – und zwischendurch die Anfrage für einen Textbericht über ein Geschäft. Jeder Tag ist anders und bringt zugleich Unvorhergesehenes! Wenn es auch anstrengend ist, so liebe ich diese Vielfalt doch auch sehr ☺.

Dienstleistungen: papilio

Erstaunt über mich war ich trotzdem, als ich nach dem Gespräch über den Textauftrag und die Anforderungen, die Wünsche dazu, kaum hatte ich mich aufs Rad geschwungen, bemerkte, dass es in mir zu arbeiten begann. Und ich hatte keine Ruhe, bis der Text noch in der gleichen Nacht vor mir lag.

Arbeitsalltag neu definieren

Last Update 13.10.2017

Motivation auslösen

Mann hält junge Pflanze in Händen - Fotolia_34019344

L

etzte Woche hatte ich unter anderem zwei Auftritte mit dem «Theater Knotenpunkt». Es waren verschiedene Szenen, da auch die Themen andere waren. Doch was mich beide Male berührt und mir Freude gemacht hat, war, dass – auch Dank der genauen Szenen und Frau Zellers Moderation – die Teilnehmenden ausprobiert, mitgemacht haben. Auf diese Weise konnten sie sich auf direktem Weg mit den Themen ihres Arbeitsalltags auseinandersetzen. Wie ich von vielen gehört habe, haben sie diese Erfahrungen, die sie dabei machen konnten, sehr geschätzt. Da wurde einiges ausgelöst...

Hier geht's zum «Theater Knotenpunkt»

Creating a Character

Last Update 28.8.2017

Von der Welt abmelden

Frau hinter Bühnenvorhang - Fotolia_89119481

V

om 11. Bis 13.8.17 nahm ich am Intensiv-Schauspielworkshop «Creating a Character» bei Bettina Lohmeyer teil. Die von Susan Batson entwickelte Methode ist äusserst konkret, persönlich und präzise und lässt jede/n genau dort ansetzen wo er/sie im Moment steht. Zwischenzeitlich weiss ich zudem, dass ich mich in diesen Tagen von der Welt «abmelden» kann, denn es gibt keinen Platz für anderes. Und das ist gut so, das ist die Chance, das Glück. Denn genau dadurch taucht man ein ohne Ablenkung und entwickelt sich und die Charaktere immens weiter – in alle Dimensionen. Dies ist eine stärkende Energie, die mir sowohl im Schauspiel als auch im Leben hilft, die mich trägt. Bettina ist zudem eine genaue Beobachterin mit einem unglaublich feinen Gefühl und einem reichen Erfahrungsschatz. Eine Freude und Chance, bei ihr an einem Workshop teilzunehmen!!

Hier geht's zu «Bettina Lohmeyer»

Abwechslung bereichert das Leben

Last Update 14.7.2017

Immer unterwegs

Frau mit Koffer auf Strasse - Fotolia_103419248

N

ach dem Motto «Abwechslung bereichert das Leben» bin ich in den letzten Wochen vielfältig unterwegs: Anregende Auftritte mit dem Theater Knotenpunkt, Rollenspiele im Wirtschafts- und Gesundheitsbereich, Sprechaufnahmen und das Schreiben und die Vorbereitung eines Textes für eine Hochzeitszeremonie. - Habe ich noch etwas vergessen? Kann sein... So viele Begegnungen, verschiedene Zusammenarbeiten, Aufgaben und Situationen - und jeder Tag ist anders...

Wasserschloss Wyher

Last Update 28.11.2016

Wassertank Illusionen

Wasserschloss Wyher

I

Fast ein Monat ist es nun her, dass ich im «Wasserschloss Wyher» einen Auftritt als «Comtesse» hatte. Auf Deutsch und Französisch erzählte ich den Teilnehmenden meine Geschichte und führte sie schliesslich in die verschiedenen Räume, wo sie Rätsel und Spiele zu entschlüsseln hatten. Dieser grosse Event war von der Firma Mastermind organisiert.

Der Höhepunkt fand im Schlosshof mit dem Illusionisten «Peter Valance» statt: Er wurde durch mich, die Comtesse, in einen Wassertank gekettet und eingesperrt. Doch wie durch ein Wunder ;-) konnte er sich befreien – und ich, die Comtesse, landete im Wassertank!!! Die kurze und intensive Zusammenarbeit mit Peter Valance und seinem Team bleibt mir in lebendiger Erinnerung! Es freut und berührt mich, Menschen kennen zu lernen, mit denen man auf professionell-unkomplizierte und anregend- vertrauensvolle Weise etwas auf die Beine stellen kann...Danke!

Summer Break

Last Update 10.9.2016

Vorbereitungen en masse

Claudia Klopfstein Portrait

I

Die Sommerpause ist zwar noch spürbar – und tut auch gut!! -, dennoch gibt es einiges vorzubereiten. Verschiedene Projekte und Texte liegen vor mir: Einzelcoachings, die enorm spannend sind, da jeder Mensch anders ist. Szenen für die nächsten Auftritte mit dem «Theater Knotenpunkt», auf die ich mich freue. Rollenspiel-Scripts für die sogenannten «Standardisierten PatientInnen». Vorbereitungen für einen Improvisations-Workshop. Neue Rollenspiele/Coachings im wirtschaftlichen Bereich. Und dann die Überarbeitung des «Momo Textes» für unsere musikalische Erzählung.

So wird mir immer wieder bewusst, wie enorm vielfältig mein Beruf ist.

Creating a character

Last Update 29.6.2016

Creating a character

Claudia Klopfstein Portrait

I

m Mai war ich wieder an einem Workshop bei «Bettina Lohmeyer». In diesen vier Tagen - und danach noch eine Weile - bin ich nicht mehr «alltagstauglich».

Die Methode nach «Susan Batson» verlangt ganzen Einsatz auf jeder Ebene. Bettina vermittelt auf eine solch lustvolle Art und analysiert dermassen genau und wertfrei, dass es eine Freude ist! Ich lernte auch diesmal wieder sehr viel! Susan Batsons Methode kann ich nur ans Herz legen. Ihr Buch Truth ist auf Deutsch übersetzt und gibt direkt Einblick in ihr Schaffen. Trotzdem gilt nur eines: Man muss es TUN und nicht nur lesen!

Mehr Infos «Bettina Lohmeyer»
Lektüre «Susan Batson - Truth»

Momo

Last Update 25.4.2016

Nimm dir Zeit für Zeit

Claudia Klopfstein Portrait

N

un haben wir also letzten Sonntag die musikalische Erzählung «Momo» im Theater Stok, Zürich, geboren.

Ich wurde von der Musik, die Dennis Bäsecke komponiert hat, regelrecht getragen! Musik und Text – das entfacht die Phantasie – nicht nur der Kinder! Und «Momo» scheint mir heute aktueller denn je...

Claudia Klopfstein (Erzählung)

Sophia Rieth (Blockflöten Gesang), - Jonas Ehrler (Klavier) - Fabian Löbhard (Schlagzeug) - Dennis Bäsecke-Beltrametti (Gitarre, Komposition)

Die letzte Stunde

Last Update 11.1.2016

Alles Gute im neuen Jahr

Sternensaal Front

E

ndlich hatte ich wieder mal an Silvester die Gelegenheit, im Sternensaal in Wohlen in «Die letzten Stunden» mitzuwirken: Zu sechst haben wir ein Programm mit Texten und Songs zusammengestellt und auf einer wunderbar eingerichteten Bühne „vorgetragen“. Es war eine grosse Freude, ein Spass auch – und in diesem Sinne ein Geschenk...

Psychische Gesundheit

Last Update 9.10.2015

Theater Knotenpunkt

Einsame Blume auf Strasse

M

orgen habe ich mit dem Theater Knotenpunkt einen Auftritt zum Tag für die Psychische Gesundheit in Münsterlingen. Wir werden vier zusammenhängende 9 Szenen zum Thema «Resilienz – Angehörige von psychisch kranken Menschen» spielen.

Danach haben Leute aus dem Publikum Gelegenheit, mit uns verschiedene Verhaltensweisen in diesen Szenen zu besprechen und vor allem auszuprobieren. Diese Art von interaktivem Theater berührt mich sehr, denn es wird deutlich, wie viel dadurch ausgelöst und in Bewegung gebracht werden kann.

Erlernen und Erleben

Last Update 1.9.2015

Workshop Futter

Berlin - Fotolia_22227632

Z

wischendurch braucht man wieder mal «Futter»!! Das habe ich diesen Sommer im workshop bei Bettina Lohmey erhalten! Durch sie lernte – und erlebte ich! – die Methode von Susan Batson.

Gleich zwei Wochen später ergriff ich die Gelegenheit, flog nach Berlin, liess durch meine Fotografin Janine Guldenerneue Fotos von mir machen und erhielt durch Bettina ein Coaching für meine nächste Rolle in den Kammerspielen Seeb: Margot Honecker. So intensiv-farbig kann das Leben sein!!!

Adieu Barmutter

Last Update 7.6.2015

Dernière Ladies Night

Claudia Klopfstein - Ladies Night

I

ch verabschiede mich - nach 104 Vorstellungen! - mit einem weinenden und einem lachenden Auge von der Barmutter - der Chippendales-Fanin - der Jobhexe - Glenda.

Ich danke euch, dass ich euch kennen lernen durfte!

Schwungvolles Tempo

Last Update 13.9.2014

Ladies Night

Ladies Night - Kammerspiele Seeb
«Was für eine Show»

U

nd schon geht es weiter – und das in der guten Stube der Kammerspiele Seeb. Hier fühle ich mich mittlerweile zu Hause. Nach der erfolgreichen Komödie «Der Vorname» (Wiederaufnahme vom 2.11. bis 20.11.), spiele ich verschiedene Ladies im Stück „Ladies Night“. Zwar liegt der Fokus eindeutig auf den Männern und ihren Geschichten, aber es macht mir Spass mit den sechs Herren zu agieren. Mit von der Partie ist – wie könnte es anders sein – einmal mehr Philipp Malbec. Aber auch mit Tim Niebuhr darf ich erneut auf der Bühne stehen. Dann gibt es für mich «alte Bekannte» und auch neue Gesichter. Das ist spannend und macht Freude!

Urs Blaser hat die Inszenierung von Niklas Heinecke aus Hamburg übernommen. Somit freue ich mich, einen neuen, einfühlsamen Regisseur kennen zu lernen. Es ist schön und lehrreich, bei diesen beiden Herren zu arbeiten. Das Stück ist schwungvoll inszeniert, mit viel Witz und Tiefe zugleich

Premiere war am 19. September 2014. Vorhang auf für «Ladies Night». Details findet ihr auf der Produktions-Homepage des Veranstalters «Kammerspiele Seeb»

Französische Leichtigkeit

Last Update 26.2.2014

Wunderbares Ensemble

Der Vorname - Das Ensemble
«Ideen einbringen erwünscht»

E

s macht enorm Spass im tollen Stück «Der Vorname» zu spielen! Das Publikum fühlt sich durch den Inhalt angesprochen, was durch die Reaktionen während und nach der Vorstellung zum Ausdruck kommt. Die spritzigen Dialoge, die französische Leichtigkeit, der Charme lassen auch ernstere Themen auf humorvolle Weise sprechen.

Unser Ensemble funktioniert zudem wunderbar – das hat sich schon in der ersten Probephase gezeigt. Es kam mir vor, als ob wir einander nicht erst kennen lernen müssten. Wir lachten von Anfang an oft und konnten unter der genauen, feinfühligen Regie von Urs Blaser unsere eigenen Ideen einbringen. Ich habe bei ihm wieder Wesentliches dazu gelernt.

Nach der Vorstellung geniesse ich es, im reizenden Foyer mit dem Team den Abend ausklingen zu lassen, sich auszutauschen, einfach noch zu sein. Und dann werden wir von den «Engeln» hinter der Theke mit den liebevoll zubereiteten Köstlichkeiten verwöhnt.

Es ist, als ob ich hier, in den Kammerspielen Seeb, fast ein wenig zu Hause wäre...

Unbeschwerter Idealismus

Last Update 29.8.2013

Das Leben B

Fotolia, Notizzettel
«Projekte die es Wert sind»

N

ach einer Woche Sommerferien – habe ich in einem Film eines Filmstudenten, Pablo Callisaya, mitgespielt. Ich kenne Pablo von einem anderen Kurzfilm, der mit seinem Kollegen Daniel Akhtar vor etwa zwei Jahren stattgefunden hat. Diesmal wollte Pablo einen langen Film drehen. Wenn ich in solchen Projekten mitwirke, so überlege ich mir das (nebst dem zeitlichen Aufwand) gut. Denn es ist zumeist ein Einsatz, der kaum oder wenig entschädigt wird.

Der Enthusiasmus, die Unbeschwertheit, der Idealismus auch, mit dem solche «Träume» angegangen werden, empfinde ich als motivierend und anregend. Da gibt es bei Vorschlägen nicht gleich ein «aber». Davon könnte man sich später, wenn man schon länger im Beruf tätig ist, ab und zu wieder ein Stück abschneiden ;-)

Obwohl noch mit wenig Erfahrung, hat Pablo zudem die Schaupieler/-innen einfühlsam auf seine Vorstellungen hinzuführen vermocht. Dabei hatten wir die Freiheit, von unseren eigenen Ideen auszugehen. Eine solch gute Zusammenarbeit ist nicht selbstverständlich und ich schätze das sehr!

Übrigens: Der Arbeitstitel des Films lautet «Das Leben B». Hier geht's zur Film Website

Back to roots

Last Update 4.7.2013

Der Vorname

Kammerspiele Seeb, Claudia Klopfstein und Philipp Malbec
«Witzige-charmante-bissige Komödie»

A

b 22. Juli beginnen die Proben für «Der Vorname» in den Kammerspielen Seeb. Kurz nach meiner Schauspielausbildung spielte ich in diesem wundervollen, kleinen Theater (das sich damals in einem anderen Gebäude befand) im Stück «Die Zofen» mit Isabella Schmid und Barbara Tellenbach unter der Regie von Roland Körner.

Jetzt, in der witzig-charmant-bissigen Komödie
«Der Vorname», wird der Hausherr, Urs Blaser, selber Regie führen. Ich freue mich, auch mit für mich neuen Schauspieler/-innen zu arbeiten, so mit Colette Nussbaum, Tim Niebuhr und Christoph Heusser. Wen ich unterdessen schon gut kenne und gerne mit ihm spiele, ist Philipp Malbec. Wer «Albisriederplatz – Die Sitcom»
im BLVD mitverfolgt hat, weiss, dass Philipp und ich zum Schluss als Jan van der Heusen und Valerie Vetsch geheiratet hätten. Und nun spielen wir ein Ehepaar - ist das nicht witzig?!!

Veranstalter «Kammerspiele Seeb»

Geballte Ladung

Last Update 11.6.2013

Drei auf einen Streich

Fotolia ©Christian Jung #48703214, roter Apfel mit Herz
«DinnerKrimi»

M

it dem DinnerKrimi lernt man viele gute Restaurants in der ganzen Schweiz kennen. Die Herausforderung und der Reiz bestehen in der unmittelbaren Nähe zum Publikum zu spielen. Auch die wechselnden Räume und Team-Zusammensetzungen verlangen eine grosse Flexibilität. Diese Abwechslung mag ich sehr! Schon allein die Erlebnisse innerhalb der Gruppe würde Stoff für ein Stück bieten ...!

Fotolia ©Aleksandar Mijatovic #29786598, einzelnes Auge
«blindekuh»

E

s ist ein eindrückliches Erlebnis, in der «blindekuh» zu spielen! Ich hatte keine Ahnung, wie ich darauf reagieren würde. Peter Denlo (Buch und Regie) hat Elena Mpintsis, Philipp Malbec und mich mit Augenbinden proben lassen und schon das war gewöhnungsbedürftig. Aber in der «blindekuh» ist es noch dunkler, nämlich wirklich stockdunkel und mir wurde bewusst, dass wir diese Dunkelheit bei uns kaum mehr kennen. Wir bewegen uns während der Vorstellung einer Schiene entlang – und wehe, wenn wir diese verlieren ...! Daher beeindrucken mich die selbstverständlichen Bewegungen des Servicepersonals umso mehr. Am Anfang, wenn ich mich zwischen den nichtsehenden, plaudernden Gästen als Jasmin Lindner ans andere Raumende begebe und von da plötzlich ausrufe, spüre ich die Ohren schlagartig auf mich «losfahren». Die Atmosphäre verändert sich sogleich und alle anderen Sinne beginnen an Stelle der Augen zu arbeiten. Das beeinflusst natürlich auch unser Spiel: Pausen während eines Satzes funktionieren nicht mehr und da der Augenkontakt fehlt, fühlt sich auch das Zusammenspiel völlig anders an. Mich fasziniert das und ich erfreue mich an diesen neuen Erfahrungen!

Fotolia ©minad #49562737, Hand die Vorhang öffnet
«Die Sitcom»

U

nterdessen beginnen wir schon bald mit Folge 16 der Sitcom! Ich habe in vielen Episoden gespielt und alle meine Figuren sind mir ans Herz gewachsen: Die ehrgeizige, oftmals grenzüberschreitende Karrierefrau Valerie Vetsch; die esoterische Temporärbüro-Besitzerin Sanzia Falcone und die sich vom Leben treiben lassende Junkie Fränzi. Die Entwicklung dieser Menschen zu erleben ist enorm spannend und es berührt mich, wie das Stammpublikum mit allen Personen mitgeht. Peter Denlo schreibt die Folgen in kurzer Zeit (da ja das Publikum mitentscheiden kann) und wir tragen innerhalb nur einer Probewoche unser Mögliches dazu bei. Da ist das Zusammenspiel noch wichtiger, denn alle Kräfte sind verlangt um sich so richtig reinstürzen zu können!

Unbekannte Richtung

Last Update 22.5.2013

Erstaunliche Erkenntnis

M

eine Neugier dem Leben gegenüber widerspiegelt sich auch im Theater: Es war und ist mir wichtig, neue Erfahrungen zu sammeln, in verschiedene – mir noch unbekannte – Richtungen zu gehen und mich weiter zu entwickeln. Das bisher Angeeignete nehme ich ja mit, es erhält dadurch aber auch neue Aspekte und/oder wird hinterfragt.

«Reflektieren und vieles mehr»
Fotolia Kaffetasse und Salzstreu

Die Vorliebe für Klassiker, die ich nach der Schauspielausbildung hegte, kam auf ihre Rechnung, doch fand ich zu meinem eigenen Erstaunen auch im Boulevard und der sogenannten «leichten Unterhaltung» meinen Spass.

Oh ja, da gab es einiges dazu zu lernen! – Kindertheater, Lesungen (eine grosse Affinität), Gesang, Theater mit diversen Medien verbunden... Es gibt tatsächlich eine grosse, spannende Spielwiese!

An einem Strick ziehen

Last Update 6.2.2013

Wechselnde Bedingungen

Fotolia ©Irochka #9398820, Zitrone ins Wasser fallend

V

or einer Kamera zu stehen, ist wieder etwas ganz anderes. Diese Menschen aus verschiedenen Berufen, die alle am gleichen Strick ziehen – das fasziniert mich immer wieder.

«Teamwork machts möglich»

Und dann kamen noch die «Rollenspiele».
Sie haben «einfach so» begonnen und sind für mich eine Begleitung geworden, die ich nicht missen möchte, die mir wichtig und lieb geworden ist.

Welch vielfältiger Beruf – und sicherlich habe ich so einiges noch überhaupt nicht genannt. «Gibt es etwas Schöneres??!!!»

Reaktionen provozieren

Last Update 20.12.2012

Profile Dekuvrieren

Fotolia ©Giuseppe Bognanni #7449232, Zürich in HDR

O

ft werde ich gefragt, was ich eigentlich mache, wenn ich «Rollenspiele» übernehme. Die Vorgaben der Rollenspiele erhalte ich von der Consultingfirma oder direkt vom entsprechenden Unternehmen.

Je nach Bedarf, spiele ich eine Kundin, Patientin, Mitarbeiterin oder Kontaktperson einer anderen Firma... Die Komplexität und die Dauer der Rollenspiele variieren dabei sehr. Meine Reaktionen passe ich dem Verhalten des Kandidaten/der Kandidatin an.

Als besonders interessant und erweiternd empfinde ich es, Feedback geben zu können. Das mache ich in der Regel nicht direkt, sondern dem Assessor/der Assessorin gegenüber.

Firmen-Link: Papilio - fit for future

Lasst uns beginnen

Last Update 17.12.2012

Endlich, endlich ist sie da, meine Webseite!

Fotolia ©Marek Cech #5202059, Glühbirne

S

eit Jahren trage ich diesen Gedanken mit mir herum, vergesse, verdränge ihn – denn ich weiss, dass eine Webseite das Zusammentragen des Materials erfordert, was für eine Wegwerferin und unsystematische Einordnerin wie mich eine hohe Hürde bedeutet. Zudem strebe ich eine ganz persönliche, auf mich abgestimmte Webseite an.

«Horten und Sammeln»

Nichts zu machen: Der Gedanke taucht ungefragt immer wieder auf – und stösst, im gegebenen Moment, auf Resonanz: In Trisha Borrini finde ich eine neugierige, sich technisch ständig weiter entwickelnde Webdesignerin, die die gleichen Ansprüche hat wie ich. Sie befasst sich mit meiner Person, sucht und begibt sich in einen Prozess, bis alles passt. Danke!.

Ostblock und zurück

Last Update 27.11.2012

Der Weg

Fotolia ©artjazz #21812871, Peperoncini in Wasserglas

D

ass ich einen Beruf ergreifen werde, der für mich mehr als ein Beruf sein soll, war mir schon früh klar. Im Schauspiel begegnete mir das, was mir entsprach: Mich auf allen Ebenen in verschiedenste Menschen versetzen; vielfältige Leben, Emotionen erfahren; das «im-Moment-Sein». So war es weniger ein Suchen als ein Finden.

«Grosse Anziehungskraft»

Die Wahl der Schauspielschule Warschau lag auf meinem Weg, hatte doch der damalige Ostblock sowohl in der Qualität als auch in der Intensität der Kunst eine grosse Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Zudem war in Polen, in Lodz, die renommierte «Filmhochschule».

Nach meiner Rückkehr in die Schweiz brauchte ich einige Jahre, bis ich im Leben und im Schauspiel die beiden Welten zusammenfügen konnte. Erst da realisierte ich, wie unterschiedlich diese waren.

Ich hatte das Glück, in den verschiedensten Produktionen mitzuwirken, bei Regisseuren zu spielen, die aus mir noch unbekannte Seiten herausholten. Und obwohl über dem scheinbar so freien Schauspielleben der Zwang des finanziellen Druckesgt: Ich kann einfach nicht anders!

Let's chill

Last Update 24.11.2012

Innovation und Idealismus sind Pflicht

Fotolia ©Felix Pergande #41887698, Kompass

D

ie unterschiedlichen Engagements bringen es mit sich, dass das Unterwegssein zum Beruf einer Schauspielerin gehört. Manchmal raubt das einige Kräfte, doch bleibt man dadurch jung ;-) und flexibel.

Nach der letzten Vorstellung (bisweilen gibt es ja auch mehrere) ist mein Tag zu Ende. Je nachdem reist man zusammen zurück, tauscht sich über das Geschehene aus, blödelt rum oder ist einfach nur müde.

«Meine Bar und andere Rituale»

Manchmal will ich mich schnellstens nach Hause zurück ziehen oder ich brauche den Ausklang in meiner Bar. Von Fülle bis Leere – es ist alles an Gefühlen möglich.

©2017 claudia klopfstein - webdesign trisha borrini

select image 10